Bevor du buchst
Die Fragen, die
wirklich kommen.
Was kostet die Mitgliedschaft?
Ein vierstelliger Jahresbetrag, dazu eine einmalige Onboarding-Gebühr. Wir nennen die Zahl im Erstgespräch, weil sie ohne den Kontext deiner Kanzleigröße keine Aussage hat. Zur Einordnung: eine der Kacheln weiter oben ist eine einzige Preisänderung, die 50.000 bis 70.000 Euro im Jahr gebracht hat. Eine andere sind 30.000 Euro, die jemand für ein Tool bezahlt hat, das niemand geprüft hatte.
Wir haben keine Zeit.
Das ist der häufigste Satz und meistens der wahrste. Deshalb sind es zehn fixe Termine im Jahr und nicht dreißig. Der Punkt ist nicht, dass du Zeit hast. Der Punkt ist, dass du die Zeit, die du sowieso in große Entscheidungen steckst, nicht mehr allein aufwendest. Eine Inhaberin hat ihre eigene Wochenarbeitszeit im Verlauf von über 40 auf rund 30 Stunden gesenkt und dabei den Umsatz um dreißig Prozent gesteigert. Das war keine Zeitmanagement-Methode. Das war eine Rollenentscheidung.
Sitzen da meine Mitbewerber?
Manchmal ja, geografisch aber bewusst gestreut, und das ist der eigentliche Wert. Genau die Themen, die du bei einem Kammerevent nicht ansprichst, gehören hier auf den Tisch. Die Regel ist einfach: Was im Raum gesagt wird, bleibt im Raum. Bei der Zuordnung zur Kohorte achten wir auf Überschneidungen im Klientenkreis. Wenn eine Konstellation nicht funktioniert, sagen wir es vorher.
Mein Team zieht nicht mit.
Dann ist das die Frage, an der wir arbeiten. Fast alle Blockaden, die als Tool-Problem beginnen, sind Rollen- und Führungsprobleme. Ein Mitglied hat als Konsequenz eine eigene HR-Kraft eingestellt und begründet das so: lieber siebentausend Euro im Monat für gute Personalarbeit als dreißigtausend für eine Fehlbesetzung. Ein anderes hat Karrierestufen mit gestaffelten Stundensätzen eingeführt, wodurch Buchhalter deutlich höhere Gehälter erreichen konnten. Beides kam aus Sitzungen, nicht aus einer Software.
Meine Mandanten wollen keine Veränderung.
Die Erfahrung im Circle ist eine andere, wenn die Veränderung richtig erklärt wird. Eine Kanzlei hat Zusatzleistungen erstmals separat auf der Rechnung ausgewiesen, und Klienten haben proaktiv angerufen. Eine andere hat fünf Jahre keinen einzigen Klientenabgang, auch nicht nach Preisanpassungen. Eine dritte verrechnet eine Einrichtungsgebühr für neue Klienten, die ohne Widerstand akzeptiert wird. Was Klienten ablehnen, ist nicht die Veränderung. Es ist eine Veränderung, die ihnen niemand erklärt hat.
Ist das standesrechtlich unbedenklich?
Ja. Es geht um Kanzleientwicklung, Führung, Prozesse und Positionierung, nicht um konkrete Klientenfälle. Der Future Tax Think Tank ist als Fortbildung nach § 3 Abs 6 WT-AARL anrechenbar. Wenn du im Einzelfall unsicher bist, klären wir das vor der Aufnahme.
Wir haben schon Berater und Software-Partner.
Gut, und wir ersetzen sie nicht. Der Unterschied: Ein Berater sagt dir seine Meinung, ein Anbieter verkauft dir sein Produkt. Im Circle sitzen Inhaber, die die Entscheidung selbst bezahlt haben und dir sagen, was danach passiert ist. Diese Perspektive kannst du nicht kaufen, nur teilen.
Kann ich vorher zuschauen?
In eine laufende Sitzung nicht, weil die Vertraulichkeit sonst nichts wert wäre. Aber du musst uns nicht glauben. Mach den Future Tax Index und lies dir die Fälle aus dem Anbieter-Watch weiter oben in Ruhe durch. Wenn dich das kalt lässt, ist der Circle nicht dein Format.
Wann kann ich einsteigen?
Grundsätzlich jederzeit, solange in einer Kohorte noch Platz ist. Wenn alle voll sind, kommst du auf die Warteliste und rückst nach. Der schnellste Weg zur Antwort ist ein Erstgespräch, dort sagen wir dir sofort, ob und wo aktuell etwas frei ist.