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Peer Advisory für kanzleien · Österreich · seit 2021

Deine nächste
große Entscheidung
trägt zehn Jahre.
Oder kostet
dich zehn.

Softwarewechsel. Preismodell. Nachfolge. Rollen im Team. Die Entscheidungen, die eine Kanzlei über Jahre prägen, trifft der Inhaber. Meistens allein, mit Anbieterprospekten und Bauchgefühl. Im Future Tax Circle prüfst du sie vorher an bis zu 14 Inhabern, die dieselbe Entscheidung schon getroffen haben. Und du erfährst, was danach wirklich passiert ist.

Kein Verkaufsgespräch. Der Index ist kostenlos: 50 Ja/Nein-Fragen, im Schnitt in gut drei Minuten erledigt, Ergebnis sofort.

40+österreichische Kanzleien im Circle
2021seit diesem Jahr, ohne Unterbrechung
15maximal pro Kohorte, feste Besetzung
100+bewertete Tools, jedes mit Nachweisstufe
Wer mit am Tisch sitzt

Von der Einzelkanzlei
bis zur Big Four.

Kanzleien von einem bis dreiundsechzig Mitarbeitern. Aus allen neun Bundesländern. Von der digitalen Boutique über den Krypto-Spezialisten bis zur österreichischen Niederlassung eines internationalen Netzwerks. Genau diese Spannweite ist der Grund, warum die Runde funktioniert.

Deloitte
KPMG
Grant Thornton
Schneider und Partner Steuerberatung
BKS Steuerberatung
WTL Steuer- und Unternehmensberatung
TRIMAS Steuerberatung
FerTax Steuerberatung
PREGETTER Steuerberatung
Haydn Steuerberatung
und 30 weitere
Kanzleien
Warum es diesmal auf die Entscheidung ankommt

Drei Kräfte, die deine
Kanzlei umbauen. Ob
du mitgestaltest oder nicht.

47 %

Die Nachfolgewelle

Von 8.616 Kammermitgliedern ist knapp die Hälfte über 50, rund ein Fünftel über 60. In den kommenden Jahren wechseln tausende Kanzleien den Eigentümer. Wer bis dahin ein System aufgebaut hat, kauft. Wer nur ein Netz aus Einzelkönnen hat, wird gekauft.

4.901

Der Personalengpass

Offene Stellen in der Wirtschaftstreuhand allein im Jahr 2025. Die Zahl der Berufsanwärter ist seit 2015 um 46 Prozent gestiegen, der Engpass bleibt. Die Kanzlei, in der Menschen bleiben wollen, gewinnt zweimal: beim Recruiting und beim Klienten.

30.000 €

Der Preis eines Alleingangs

So viel hat ein Kanzleiinhaber für ein Honorartool bezahlt, das am Ende ein 25-seitiges Angebot ausgeworfen hat. Der Anbieter konnte keine einzige Referenzkanzlei nennen. Die Frage danach hätte zwei Minuten gedauert, wenn jemand im Raum gewesen wäre, den man fragen kann.

Quellen: Mitgliederzahl und Altersstruktur nach Zahlen der Kammer der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, Stand Anfang 2025. Offene Stellen laut AMS JobBarometer, Berufsgruppe Wirtschaftstreuhand, 2025. Der dritte Fall ist in unseren Sitzungsprotokollen dokumentiert.

Das eigentliche Problem

Du hast digitalisiert.
Warum fühlt sich das
Geschäft gleich an?

Diesen Satz hören wir in fast jeder Kohorte. Er ist der Anfang einer unangenehmen Erkenntnis: Das Problem war nie die Technik. Es war die Einsamkeit vor der Entscheidung.

Was du siehst

Jede Toolentscheidung ist eine Wette. Der Anbieter zeigt die Demo, nicht die Migration. Acht Tools bedeuten achtfache Wartung. Und die Qualität hängt an einzelnen Köpfen, denn wenn der Kopf kündigt, kündigt der Prozess mit.

Was du spürst

Fristen, Deadlines, ein Tagesgeschäft, das dich fremdsteuert. Und in derselben Woche sollst du die Kanzlei weiterentwickeln und dich dabei fühlen wie ein ITler. Die Zeit, die eine große Entscheidung wirklich braucht, hast du nicht. Also entscheidest du zwischen zwei Terminen.

Was du nicht laut sagst

Dass du dir einen Fehlgriff nicht leisten kannst. Jede dieser Entscheidungen hat Folgen für Mitarbeiter, die dir vertrauen, und für Klienten, die seit Jahren bei dir sind. Sie kostet nicht nur Geld, sie kostet Menschen. Und du triffst sie, ohne zu wissen, wie sie bei Kanzleien ausgegangen ist, die schon dort waren, wo du hin willst.

Diese drei Absätze sind keine Rhetorik. Sie stammen aus hunderten Stunden Austausch seit 2021, mit Kanzleien von einem bis dreiundsechzig Mitarbeitern, aus allen neun Bundesländern, auf jeder Stufe der Digitalisierung. Alle Formulierungen in Anführungszeichen auf dieser Seite sind Originalzitate aus Sitzungen und Feedbackerhebungen.
Warum eine Runde mehr wert ist als jede Beratung

Erfahrung schlägt
Recherche. Immer.

Für eine weitreichende Entscheidung brauchst du nicht mehr Information. Du brauchst das Urteilsvermögen von Leuten, die dieselbe Entscheidung bezahlt haben.

Du siehst das Ergebnis, nicht das Versprechen

Ein Anbieter zeigt dir die Demo. Ein Inhaber, der seit achtzehn Monaten damit arbeitet, zeigt dir die Rechnung, die Migration und die Stelle, an der es hakt. Genau diese Stelle steht in keinem Prospekt.

Du zahlst den Fehler nicht selbst

Jeder Fehler in dieser Branche muss nur einmal jemand bezahlen. Danach kennen ihn vierzig Kanzleien. Ein Mitglied hat einen bereits angesetzten Anbieterwechsel nach einer Runde um ein Jahr verschoben. Die Begründung stand danach im Protokoll.

Du entscheidest in Wochen statt Quartalen

Wer allein entscheidet, sammelt Angebote, vergleicht, verschiebt. Wer die Runde fragt, hat die relevante Erfahrung am selben Abend auf dem Tisch. Das ist der Vorsprung, der sich über Jahre verzinst.

Was sich verändert

Der Unterschied ist keine
neue Software. Er ist eine
andere Art zu entscheiden.

Vorher
Nachher
Du triffst große Entscheidungen allein und hoffst, dass sie richtig waren.
Du prüfst sie vorher an Inhabern, die dieselbe Entscheidung schon getroffen und bezahlt haben.
Du bewertest Anbieter nach Demo, Prospekt und Messeauftritt.
Du greifst auf über hundert bewertete Tools mit ausgewiesener Nachweisstufe zu und weißt, welche Migration schiefgegangen ist.
Eine Fehlentscheidung merkst du achtzehn Monate später an der Auslastung.
Du merkst sie im Raum, an dem Gesicht des Kollegen, der sie schon hinter sich hat.
Deine Honorarnote listet Einzelpositionen auf und wird verhandelt.
Du verkaufst ein benanntes Leistungspaket zu einem Preis, der begründet ist.
Du bist der beste Fachmann in deiner Kanzlei und deshalb ihr Engpass.
Du führst ein Unternehmen, das ohne dich funktioniert und mit dir wächst.
Sebastian Thalhammer beim Future Tax Think Tank 2024
Future Tax Think Tank 2024
Wer den Raum hält

Sebastian
Thalhammer

Futurist für die Zukunft der Steuerberatung.

Peer Advisory seit 2021 3 Think Tanks Podcast & Briefing Firestorm Digital GmbH
Damit du nicht jeden Trend allein sortieren musst.

Ich lebe nicht davon, dass du etwas kaufst. Ich lebe davon, dass über vierzig Kanzleien im nächsten Jahr wieder am Tisch sitzen. Deshalb steht im Anbieter-Watch genauso oft eine Absage wie eine Empfehlung. Wo wir mit Anbietern zusammenarbeiten, sagen wir das offen, und du bekommst über diese Partnerschaften oft schnelleren Zugang und bessere Konditionen als allein.

Was die Kammer nicht leisten kann, weil sie Beziehungen zu allen Anbietern pflegen muss, und die Anbieter nicht, weil sie sich selbst pitchen: ein Urteil, das aus der laufenden Praxis von über vierzig Kanzleien kommt. Genau in diese Lücke ist der Circle gebaut.

Was ich mache: Ich halte den Raum, in dem Kanzleiinhaber die Dinge aussprechen, die sie bei einem Kammerevent nicht aussprechen. Ich bringe die Themen ein, bevor sie zum Problem werden. Und ich stelle die Fragen, die im eigenen Haus keiner mehr stellt.

  • 2021Beginn des Formats. Seit damals ohne Unterbrechung, heute in drei Kohorten
  • 40+Kanzleien in laufender Begleitung, von einem bis dreiundsechzig Mitarbeitern
  • 50Plätze beim Future Tax Think Tank 2026, ausverkauft. 2024 waren es 19 Teilnehmer, 2025 dann 27
  • 100+Tools bewertet, jedes mit ausgewiesener Nachweisstufe bis hin zu „Anbieterangabe unbestätigt“. Laufend aktualisiert.
Protokoll

Was Mitglieder
tatsächlich umgesetzt haben.

Kein Marketingmaterial. Auszüge aus den Momentum Check-ins der Sitzungen, in denen jedes Mitglied berichtet, was seit dem letzten Termin passiert ist. Anonymisiert.

300 T€

zusätzliches Honorar bis Jahresende, nachdem drei Großmandanten weggefallen waren. Über bestehende Netzwerke reakquiriert.

Akquise
40 bis 50 T€

Jahreshonorar pro neuem Mandant. Aus jedem Fachseminar für eine einzige Branche entsteht einer.

Positionierung
100 bis 150 T€

Jahresumsatz aus einem einzigen Gruppenformat für eine Zielbranche. Mittlerweile laufen drei Gruppen.

One-to-Many
60 bis 70 T€

Zusatzumsatz im Jahr durch eine separat ausgewiesene Digitalisierungspauschale.

Pricing
50 bis 70 T€

im Jahr aus einer einzigen Änderung an der Preisgestaltung. Besprochen an einem Nachmittag.

Pricing
50 bis 60 T€

Ergebnis, das jahrelang liegengeblieben war und jetzt wieder hereinkommt. Dazu 40 bis 50 Prozent Effizienzgewinn in der Bankverbuchung.

Banking
+30 % / −25 %

mehr Umsatz bei einem Viertel weniger Arbeitszeit der Inhaberin. Von über 40 auf rund 30 Wochenstunden.

Rolle der Inhaberin
ein Fünftel

der ursprünglichen Bearbeitungszeit beim Versand der Vorauszahlungsbescheide.

Prozessautomatisierung
15 → 5 min

pro Bescheid-Schreiben. Bei 400 Fällen im Jahr. Regelbasierte Textbausteine statt freier KI-Generierung.

KI im Alltag
2 h → 8 min

vom Bescheid zum Beschwerdeentwurf. In abgeschotteter Umgebung, mit verlinkten Quellen.

KI im Alltag
−50 %

Bürofläche. Zwölf bis dreizehn Mitarbeiter teilen sich sieben Arbeitsplätze mit Online-Buchung. Nebeneffekt: mehr Austausch im Team.

Fixkosten
10 h

Ersparnis pro neuem Mandant. Selbst gebautes Onboarding-Tool mit Datenextraktion, Signatur und automatischer Anlage.

Onboarding
2.400 € → 0

für das externe Termintool. Ersetzt durch eine Funktion, die in der bestehenden Lizenz schon enthalten war.

Kosten
10 € / Monat

Mehrkosten auf 48 Nebenstellen, nach Kündigung der kompletten Telefonanlage. Voicemail kommt als Text ins Postfach.

Kosten
0 → Überhang

von Phasen mit null Bewerbungen im Jahr zu einem Bewerberüberhang. Heute 63 Mitarbeiter an drei Standorten.

Arbeitgebermarke
200

Bewerbungen auf eine einzige Position. Acht Steuerberater gewonnen, fünf davon in zwölf Monaten über Initiativbewerbungen.

Arbeitgebermarke
1,2 Mio €

Ausbildungsaufwand, der vorher unsichtbar war. Sichtbar geworden, weil Ausbildungszeiten konsequent mitgebucht werden.

Führung
5 Jahre

kein einziger Mandantenabgang. Auch nicht nach Preisanpassungen.

Bindung

Diese Ergebnisse haben einzelne Mitglieder in Sitzungen berichtet und sind in den Protokollen dokumentiert. Welche Kanzlei hinter welcher Zahl steht, wissen wir und behalten wir für uns. Vertraulichkeit gilt im Circle in beide Richtungen, auch nach außen. Genau deshalb kommen solche Zahlen überhaupt auf den Tisch. Sie sind keine Garantie und kein Durchschnitt.

Anbieter-Watch

Die Entscheidungen,
die du nicht getroffen hast,
sind die wertvollsten.

Kein Anbieter erzählt dir, wo sein Produkt scheitert. Vierzig Kanzleien schon. Ein Auszug aus dem, was in den Sitzungen geprüft, auseinandergenommen und für alle festgehalten wurde.

Fall 01

Der Anbieter, den es nicht gab

Trat stark im österreichischen Markt auf, behauptete hunderte Kanzleien als Kunden samt Bestbewertungen. Die Prüfung in der Runde ergab: die genannten Referenz-Steuerberater existieren nicht, der handelnde Geschäftsführer ist mutmaßlich KI-generiert, ein greifbares Produkt gab es nie. Kontakt ausschließlich über Teams.

Fall 02

Vierstellig für eine Schnittstelle, die es nicht gibt

Ein IT-Anbieter versprach Automatisierung „einfach über die API“. Ein Mitglied hat beauftragt und bezahlt. Ein eigens kostenpflichtig angesetzter Termin beim Hersteller ergab: diese Schnittstelle existiert nicht. Seither ist der Satz „einfach über die API, kein Problem“ im Circle ein verlässliches Warnsignal.

Fall 03

30.000 € für ein 25-seitiges Angebot

Honorartool implementiert, Ergebnis unbrauchbar: das eigene Honorarmodell war weiter entwickelt als die Standardvorlage, die Kalkulation passte nicht zu den tatsächlichen Honoraren. Trotz mehrfacher Nachfrage nannte der Anbieter keine einzige Referenzkanzlei. Diese Offenlegung lag vor der Entscheidung der anderen Mitglieder.

Fall 04

Der datenschutzkonforme Europäer

Ein Anbieter war ausdrücklich als europäisch und datenschutzkonform positioniert und gehört über die Eigentümerstruktur zu hundert Prozent einem US-Unternehmen. Wer diese Argumentation als tragende Säule gegenüber Mandanten aufgebaut hatte, musste sie neu bewerten.

Fall 05

Drei bis fünf Jahre ins falsche System

„Die unendlichen Stunden, die wir in den letzten drei bis fünf Jahren in die Workflows unseres Kanzleisystems gesteckt haben, hätten wir besser gleich anders investiert.“ Das ist die Selbsteinschätzung eines Mitglieds, nachdem es die Frage in der Runde durchgearbeitet hatte. Das System ist nicht schlecht. Es bleibt außerhalb seiner Kernmodule nur unbeweglich, und das merkt man erst nach Jahren. Als sich später ein großer Anbieter aus dem österreichischen Markt zurückzog, stand für alle dieselbe Frage im Raum: worauf baut man überhaupt? In der Runde wurden vier Wege durchgerechnet, statt dass jeder allein rät.

Fall 06

KI am Empfang, zurückgebaut

Zwei Kanzleien haben ihre KI-Telefonassistenten nach Rückmeldungen von Klienten wieder eingeschränkt, weil sie als Distanz erlebt wurden. Die getestete Lösung hat außerdem keine Anbindung an das Kanzleisystem und weiß daher nicht, wer gerade verfügbar ist.

„Und wenn wir Prinzip Hoffnung hatten, hat mich das persönlich auch schon viel zu viel Geld gekostet.“

Aus einem Momentum Check-in, in dem ein Inhaber erklärt, warum er neue Software nur noch nach einem echten Probemonat kauft. Das ist die Haltung, die in diesem Raum entsteht.

„Die Opportunitätskosten der Spielereien sind viel zu groß.“

Der Satz, nach dem ein Mitglied einen bereits angesetzten Anbieterwechsel um ein Jahr verschoben hat.

Kuratiertes Partnernetzwerk

Und wen du
stattdessen nimmst.

Zu wissen, wovon man die Finger lässt, ist die eine Hälfte. Die andere ist zu wissen, mit wem man arbeitet. Für IT und Infrastruktur, für Recht und Datenschutz, für Software und Organisation gibt es im Circle eine kurze Liste von Anbietern, die in österreichischen Steuerkanzleien über Jahre erprobt sind. Nicht die mit dem besten Vertrieb. Die mit dem längsten Track Record.

Erprobt, nicht bloß empfohlen

Jeder Anbieter im Netzwerk ist bei Mitgliedern im laufenden Einsatz, seit Jahren, mit allen Reibungen, die dazugehören. Du fragst nicht den Vertrieb, wie es läuft. Du fragst die Kanzlei, die es macht, und zwar bevor du unterschreibst.

Direkter Zugang statt Vertriebsschleife

Über die Partnerschaften kommst du bei den relevanten Leuten an, ohne die üblichen Runden von Qualifizierungsgesprächen. In vielen Fällen zu Konditionen, die du als einzelne Kanzlei nicht bekommst.

Die abgekürzte Wegstrecke

Der eigentliche Wert ist nicht der Rabatt. Es ist die Zeit, die du nicht mit Auswahl, Test und Rückbau verbringst. Und der teure Fehler, den du nicht selbst machen musst, weil ihn jemand vor dir gemacht hat.

Wie der Circle arbeitet

Kein Vortrag. Ein Tisch.

Zehn Sitzungen im Jahr, jede drei Stunden. Maximal fünfzehn Inhaber pro Kohorte, feste Besetzung, damit Vertrauen entstehen kann. Dazu kohortenübergreifende Formate und eine Plattform, auf der zwischen den Terminen weitergearbeitet wird.

Kern

Momentum Check-in

Jede Sitzung beginnt damit, dass jedes Mitglied berichtet, was seit dem letzten Termin passiert ist. Nicht was es vorhat. Was es getan hat. Das ist der Grund, warum hier Dinge umgesetzt werden, und die Quelle aller Zahlen weiter oben auf dieser Seite.

Kern

Hot Seat

Ein Mitglied legt eine echte Entscheidung auf den Tisch. Nachfolge, Preismodell, Trennung von einem Mitarbeiter, Zukauf. Die Gruppe fragt, widerspricht, rechnet nach. Am Ende steht ein Commitment mit Termin, und beim nächsten Mal wird nachgefragt.

Feld 01

Leadership

Rollen, Karrierestufen, Verantwortung. Ein Mitglied bringt es auf den Punkt: „Der fachlich Beste ist nie der, den du in diese Position setzen solltest.“ Ein anderes: „Man muss dazu sagen, dass das in unserer Ausbildung gar nicht vorkommt, das Thema Menschen.“

Feld 02

Kommunikation

Wie du Leistung beschreibst, damit sie gekauft wird. Wie du Preiserhöhungen erklärst, ohne die Beziehung zu belasten. Wie du Klienten dazu bringst, Belege pünktlich zu liefern, ohne zu mahnen.

Feld 03

Strategie

Boutique oder High Performance. Die Mittelfeld-Falle ist die teuerste Position im Markt. Hier fällt die Entscheidung, welche Klienten du willst, welche nicht, und was das für Preis, Personal und Prozess bedeutet.

Feld 04

Technologie

Belegerfassung, Prozessautomatisierung, KI im Alltag. Ohne Anbieter-Marketing. Mit dem, was in anderen Kanzleien tatsächlich läuft, und mit dem, was dort gescheitert ist. Das Zweite ist meist wertvoller.

Dazu

Kohortenübergreifend und dazwischen

Mehrmals im Jahr treffen sich alle Kohorten, in Präsenz und virtuell. Auf der Austauschplattform laufen Anbieter-Watch, Tech-Praxis und die Sitzungsprotokolle weiter, damit eine Frage am Dienstag nicht bis zur nächsten Sitzung warten muss.

Stimmen aus dem Raum

Was Mitglieder sagen,
wenn man sie fragt.

„Diese Runde ist sehr gewählt. Der Austausch ist ein Wahnsinn.“

Daniela Hornaus
mc tax Steuerberatung GmbH

Ich bin da, um mit Gleichgesinnten an Themen zu arbeiten, die im normalen Berufsalltag keinen Platz finden.

Mario Moser-Volggermc group Steuerberatung

Im persönlichen Austausch mit Kollegen über Technologie zu sprechen und Fortschritt voranzutreiben, ist einfach toll.

Kornelia WolfYURA Steuerberatung

"Die Erwartungen waren, dass etwas Neues auf mich sozusagen hereinbricht, dass durch den Austausch mit den Kollegen frisches Denken kommt, dass man sich bereichert an anderen Lösungsmöglichkeiten, dass man gemeinsam etwas erarbeitet und so wieder mit neuen Ideen in die Kanzlei zurückgeht."

Andreas ValskyCTS Steuerberatung

Ich hatte ein ungutes Gefühl beim erzwungenen Einsatz meiner Software außerhalb der Kernprozesse. Ich habe Klarheit erhalten, wo die Reise für mich am besten hingeht. Das Ergebnis ist, dass ich die Grundlagen und möglichen Kontakte zum Durchstarten habe.

Matthias WahaNIKA

Das Format kann ich grundsätzlich allen Kolleginnen und Kollegen empfehlen, die vom Mindset her in Richtung Digitalisierung gehen wollen, die ihre Kanzleien weiterentwickeln wollen und sich nicht nur sich darauf beschränken, unseren klassischen Job wie Steuererklärungen abzuarbeiten, sondern einfach ein bisschen in die Zukunft denken und einfach dieses digitale Mindset umsetzen wollen.

Mario Pregetter | PREGETTER Steuerberatung

Rechne selbst nach

Wir sagen dir nicht,
was es dir bringt.
Rechne es aus.

Unser ROI-Rechner arbeitet mit vier Nutzenkanälen, benennt seine Annahmen offen und hat einen Worst Case, der auch negativ ausfallen kann. Der Rechner zeigt außerdem, was wir bewusst nicht in Euro bewerten.

Zum ROI-Rechner
Damit du nicht die falsche Erwartung mitbringst

Was der Circle nicht ist.

Kein Seminar.

Es gibt keinen Vortragenden vorne und keine Folien zum Mitschreiben. Wenn du zuhören willst, wirst du dich langweilen. Wenn du deine eigenen Zahlen auf den Tisch legst, wird es unbequem und wertvoll.

Keine Verkaufsveranstaltung.

Anbieter kommen vor, wenn sie etwas beitragen, und werden im selben Raum auseinandergenommen. Im Anbieter-Watch stehen genauso viele Absagen wie Empfehlungen. Und wo wir mit einem Anbieter zusammenarbeiten, steht das dabei.

Kein Ort für Tool-Auswahl allein.

Wenn deine einzige offene Frage lautet, welches Programm du kaufen sollst, sind wir zu teuer für dich. Der Circle rechnet sich bei Entscheidungen, die über Jahre wirken.

Kein Selbstläufer.

Die Sitzung ist der leichte Teil. Was zählt, passiert in den Wochen dazwischen, in deiner Kanzlei, von dir. Wer nur die Termine absitzt, bekommt einen netten Nachmittag und keine Veränderung.

Der Weg hinein

Drei Schritte.
Keiner davon ist ein Verkaufsgespräch.

1

Standort bestimmen

Du machst den Future Tax Index. 50 Ja/Nein-Fragen, im Schnitt in gut drei Minuten erledigt. Du bekommst dein Reifegrad-Profil über fünf Dimensionen und siehst, wo dein Abstand am größten ist. Kostenlos, ohne Gespräch.

2

Passung klären

Ein Gespräch, in dem wir dein Ergebnis durchgehen und ich dir sage, ob der Circle für deine Situation der richtige Hebel ist. Wenn nicht, sage ich das. Danach entscheiden beide Seiten, nicht nur eine.

3

In die Kohorte

Onboarding, Zuordnung zu der Gruppe, die zu deiner Kanzleigröße und deinem Reifegrad passt, dann die erste Sitzung. Der Einstieg ist möglich, sobald in einer Kohorte ein Platz frei ist. Ist gerade keiner frei, rückst du von der Warteliste nach.

Was du bekommst:

  • 10 Sitzungen im Jahr, jede 3 Stunden, mit Momentum Check-in und Hot Seat
  • Feste Kohorte mit maximal 15 Inhabern auf vergleichbarem Niveau
  • Kohortenübergreifende Formate, in Präsenz und virtuell
  • Austauschplattform für die Zeit zwischen den Terminen, mit Anbieter-Watch und Sitzungsprotokollen
  • Zugang zu über hundert bewerteten Tools mit ausgewiesener Nachweisstufe, laufend aktualisiert
  • Zugang zum kuratierten Partnernetzwerk für IT, Recht, Software und Organisation, oft mit Sonderkonditionen

Was es dich kostet

  • Ein vierstelliger Jahresbetrag plus einmalige Onboarding-Gebühr. Die konkrete Zahl nennen wir im Gespräch, gemeinsam mit der Einordnung, ob sich das für deine Kanzleigröße rechnet.
  • 30 Stunden im Jahr im Raum. Das ist der leichte Teil.
  • Die Umsetzung zwischen den Terminen. Das ist der ehrliche Teil. Ohne diese Zeit bleibt es beim Zuhören, und dann ist jeder Preis zu hoch.
  • Die Bereitschaft, eigene Zahlen offenzulegen. Vertraulichkeit gilt in beide Richtungen.
Bevor du buchst

Die Fragen, die
wirklich kommen.

Was kostet die Mitgliedschaft?
Ein vierstelliger Jahresbetrag, dazu eine einmalige Onboarding-Gebühr. Wir nennen die Zahl im Erstgespräch, weil sie ohne den Kontext deiner Kanzleigröße keine Aussage hat. Zur Einordnung: eine der Kacheln weiter oben ist eine einzige Preisänderung, die 50.000 bis 70.000 Euro im Jahr gebracht hat. Eine andere sind 30.000 Euro, die jemand für ein Tool bezahlt hat, das niemand geprüft hatte.
Wir haben keine Zeit.
Das ist der häufigste Satz und meistens der wahrste. Deshalb sind es zehn fixe Termine im Jahr und nicht dreißig. Der Punkt ist nicht, dass du Zeit hast. Der Punkt ist, dass du die Zeit, die du sowieso in große Entscheidungen steckst, nicht mehr allein aufwendest. Eine Inhaberin hat ihre eigene Wochenarbeitszeit im Verlauf von über 40 auf rund 30 Stunden gesenkt und dabei den Umsatz um dreißig Prozent gesteigert. Das war keine Zeitmanagement-Methode. Das war eine Rollenentscheidung.
Sitzen da meine Mitbewerber?
Manchmal ja, geografisch aber bewusst gestreut, und das ist der eigentliche Wert. Genau die Themen, die du bei einem Kammerevent nicht ansprichst, gehören hier auf den Tisch. Die Regel ist einfach: Was im Raum gesagt wird, bleibt im Raum. Bei der Zuordnung zur Kohorte achten wir auf Überschneidungen im Klientenkreis. Wenn eine Konstellation nicht funktioniert, sagen wir es vorher.
Mein Team zieht nicht mit.
Dann ist das die Frage, an der wir arbeiten. Fast alle Blockaden, die als Tool-Problem beginnen, sind Rollen- und Führungsprobleme. Ein Mitglied hat als Konsequenz eine eigene HR-Kraft eingestellt und begründet das so: lieber siebentausend Euro im Monat für gute Personalarbeit als dreißigtausend für eine Fehlbesetzung. Ein anderes hat Karrierestufen mit gestaffelten Stundensätzen eingeführt, wodurch Buchhalter deutlich höhere Gehälter erreichen konnten. Beides kam aus Sitzungen, nicht aus einer Software.
Meine Mandanten wollen keine Veränderung.
Die Erfahrung im Circle ist eine andere, wenn die Veränderung richtig erklärt wird. Eine Kanzlei hat Zusatzleistungen erstmals separat auf der Rechnung ausgewiesen, und Klienten haben proaktiv angerufen. Eine andere hat fünf Jahre keinen einzigen Klientenabgang, auch nicht nach Preisanpassungen. Eine dritte verrechnet eine Einrichtungsgebühr für neue Klienten, die ohne Widerstand akzeptiert wird. Was Klienten ablehnen, ist nicht die Veränderung. Es ist eine Veränderung, die ihnen niemand erklärt hat.
Ist das standesrechtlich unbedenklich?
Ja. Es geht um Kanzleientwicklung, Führung, Prozesse und Positionierung, nicht um konkrete Klientenfälle. Der Future Tax Think Tank ist als Fortbildung nach § 3 Abs 6 WT-AARL anrechenbar. Wenn du im Einzelfall unsicher bist, klären wir das vor der Aufnahme.
Wir haben schon Berater und Software-Partner.
Gut, und wir ersetzen sie nicht. Der Unterschied: Ein Berater sagt dir seine Meinung, ein Anbieter verkauft dir sein Produkt. Im Circle sitzen Inhaber, die die Entscheidung selbst bezahlt haben und dir sagen, was danach passiert ist. Diese Perspektive kannst du nicht kaufen, nur teilen.
Kann ich vorher zuschauen?
In eine laufende Sitzung nicht, weil die Vertraulichkeit sonst nichts wert wäre. Aber du musst uns nicht glauben. Mach den Future Tax Index und lies dir die Fälle aus dem Anbieter-Watch weiter oben in Ruhe durch. Wenn dich das kalt lässt, ist der Circle nicht dein Format.
Wann kann ich einsteigen?
Grundsätzlich jederzeit, solange in einer Kohorte noch Platz ist. Wenn alle voll sind, kommst du auf die Warteliste und rückst nach. Der schnellste Weg zur Antwort ist ein Erstgespräch, dort sagen wir dir sofort, ob und wo aktuell etwas frei ist.
Zwei Wege hinein

Damit du nicht
jeden Trend
allein sortieren musst.

Über vierzig Kanzleien haben sich entschieden, die großen Entscheidungen nicht mehr allein zu treffen. Der schnellste Weg herauszufinden, ob das für dich passt: fang bei deinem eigenen Standort an.

Erstgespräch: 30 Minuten, unverbindlich, mit einer klaren Antwort am Ende. Index: kostenlos, keine Rückfragen, Ergebnis sofort.