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FUTURE TAX LAB · ZYKLUS 04 · ANMELDEFENSTER OFFEN

Am Ende läuft er. Ohne dass du ihn jeden Morgen anschiebst.

Vier Termine mit Peter Jeitschko. Vom ersten Agenten im eigenen Microsoft-365-Tenant bis zu einem Ablauf, der auch dann weiterläuft, wenn niemand daran denkt.

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Start am 10. September 2026. Das Fenster schließt am ersten Sprinttag.

Peter Jeitschko

Peter Jeitschko

SPRINT-PARTNER

Sebastian Thalhammer

Sebastian Thalhammer

FUTURE TAX COLLECTIVE

✽ WORAUF DU DICH VERLASSEN KANNST

Ein Satz, an dem du uns messen kannst

Am Ende des Sprints hat deine Kanzlei mindestens einen produktiv laufenden KI-Agenten im eigenen Microsoft-365-Tenant, der eine wiederkehrende Aufgabe im Kanzleialltag ohne manuellen Eingriff erledigt.

Kein Prototyp, den du nach dem letzten Termin wieder zumachst. Etwas, das am 11. Dezember noch läuft.

✽ WORUM ES KONKRET GEHT

Was ein Agent in deiner Kanzlei tatsächlich tut

Damit du dir etwas darunter vorstellen kannst, hier fünf Abläufe, die wir im Sprint durchgehen. Welchen davon du baust, entscheidest du am ersten Termin. Einen. Nicht fünf.

DAS KANZLEIWISSEN

Ein neuer Mitarbeiter fragt, wie ihr einen bestimmten Sachverhalt üblicherweise löst. Statt drei Kollegen zu unterbrechen, fragt er den Agenten. Der kennt eure Handbücher, Aktenvermerke und Musterlösungen im DMS und antwortet mit Quellenangabe, damit man nachschauen kann, woher die Antwort kommt.

DIE BELEGSTRECKE

Belege landen im Posteingang. Der Agent liest sie aus, ordnet sie dem Klienten zu, schlägt die Kontierung vor und legt dir nur das vor, wo er unsicher ist. Der Rest läuft durch. Du entscheidest, wo die Grenze zwischen automatisch und vorgelegt verläuft.

DIE BESCHEIDPRÜFUNG

Ein Bescheid kommt herein. Der Agent vergleicht ihn mit der eingereichten Erklärung, markiert jede Abweichung und legt dir eine Aufstellung hin, was abweicht und um welchen Betrag. Die Beurteilung bleibt bei dir. Das Suchen entfällt.

DIE KLIENTENKOMMUNIKATION

Eine Gesetzesänderung betrifft einen Teil eurer Klienten. Der Agent findet heraus, welche, und entwirft die Nachricht in eurer Tonalität, weil er eure bisherigen Rundschreiben kennt. Ihr lest gegen und schickt raus.

DIE AUSSENWIRKUNG

Aus einem Vortrag, den du ohnehin gehalten hast, entstehen ein Klientenrundbrief, mehrere Beiträge für LinkedIn und ein Text für eure Website. In eurer Sprache, nicht in der eines Textgenerators.

✽ WARUM JETZT

Der Assistent war der erste Schritt. Er war nicht der letzte.

Die meisten Kanzleien, die seit 2024 mit KI arbeiten, sind an derselben Stelle stehengeblieben. Es gibt einen Assistenten, jemand tippt etwas hinein, etwas Brauchbares kommt heraus. Das ist ein echter Fortschritt, und es hat eine eingebaute Grenze. Der Assistent wartet darauf, dass ihn jemand benutzt.

Ein Agent wartet nicht. Er hat einen Auftrag, einen Auslöser und einen Zugang zu den Daten, die er braucht. Der Unterschied klingt technisch. Im Kanzleialltag ist er der Unterschied zwischen einem Werkzeug, das Zeit spart, wenn jemand daran denkt, und einem Ablauf, der stattfindet.

Dazu kommt eine zweite Entwicklung. Bis vor kurzem hing alles daran, ob ein Hersteller eine Schnittstelle freigibt. Mit offenen Verbindungsstandards zwischen Systemen verschiebt sich das gerade. Agenten können an Datenquellen andocken, die vorher verschlossen waren. Wer versteht, wie das funktioniert, trifft seine Softwareentscheidungen in den nächsten Jahren aus einer anderen Position heraus.

Genau da setzt dieser Zyklus an.

✽ AUS DEN BISHERIGEN ZYKLEN

Was Teilnehmer zuletzt gebaut haben

Peter hat 2025 bereits die KI-Assistenten-Zyklen im Collective mitgetragen. Was in diesen Wochen in den Kanzleien entstanden ist, sagt mehr über das Format als jede Programmbeschreibung.

  • Ein Kanzleiinhaber baute einen Diktierassistenten, der aus gesprochenen Notizen fertige Schriftsätze macht. Seine eigene Schätzung nach den ersten Wochen: zwei bis drei Stunden pro Woche.
  • Eine Teilnehmerin hatte am Ende fünf Assistenten laufen, darunter einen, der ihr Kursskripte vorstrukturiert.
  • Eine andere arbeitete an einem Assistenten für die Prozessdokumentation, der aus Beschreibungen Ablaufdiagramme erzeugt.
  • Zwei Teilnehmerinnen setzten Assistenten auf fachliche Fragestellungen und auf die Bescheidbearbeitung an.

Namen sind hier bewusst weggelassen. Wer teilnimmt, erfährt in der Gruppe ohnehin, wer woran arbeitet.

✽ DER ABLAUF

Vier Termine, jeweils zwei Stunden

Jeweils Donnerstag von 09:00 bis 11:00 Uhr in Microsoft Teams. Alle Termine werden aufgezeichnet. Zwischen den Terminen arbeitest du am eigenen Fall weiter, das ist der Teil, der über das Ergebnis entscheidet.

TERMIN 1 · 10. SEPTEMBER

Standortbestimmung und Voraussetzungen

Wo die Entwicklung bei KI-Agenten und Assistenten tatsächlich steht, und was davon in Microsoft 365 heute schon trägt statt nur angekündigt zu sein. Danach der unangenehme Teil, den sonst niemand macht: Architektur, Setup und Preismodelle. Welche Lizenz du brauchst, was sie kostet, was sie dir nicht gibt und wo du ohne Zusatzprodukt an eine Wand läufst.

Im zweiten Teil wählt jede Kanzlei ihren Anwendungsfall. Peter geht mit dir durch, ob der taugt, oder ob du dir mit dem gewählten Fall drei Monate Frust einkaufst.

Danach hast du: Klarheit über deinen technischen Ausgangspunkt, eine Lizenzentscheidung und einen Anwendungsfall, der trägt.

TERMIN 2 · 8. OKTOBER

Agenten bauen und verbinden

Was hinter dem Model Context Protocol steckt, in verständlicher Sprache und ohne dass du Entwickler sein musst. Warum dieser Standard die Frage ändert, welche Software du in fünf Jahren einsetzen kannst, und wie sich Agenten damit an deine Datenquellen und untereinander anbinden lassen.

Dann wird gebaut. Offener Bildschirm, dein Fall, deine Umgebung. Peter kennt die Sackgassen, in die man an dieser Stelle typischerweise läuft.

Danach hast du: einen ersten eigenen Agenten, der in deinem Tenant läuft.

TERMIN 3 · 12. NOVEMBER

Anwendungsfälle im Kanzleikern

Jetzt geht es dorthin, wo die Arbeit tatsächlich anfällt. Zuerst Wissensmanagement: wie das Wissen deiner Kanzlei über einen Agenten für alle zugänglich wird, mit besonderem Blick auf das BMD DMS und die Frage, was sich aus einem Dokumentenbestand herausholen lässt, der nie dafür gedacht war.

Danach die Belegstrecke von der Extraktion über die Vorkontierung bis zur Verbuchung, und die Bescheidprüfung. Inklusive der ehrlichen Einordnung, wo die Grenze des heute Machbaren liegt.

Danach hast du: einen Agenten, der auf einem echten Fall aus deinem Kanzleialltag arbeitet.

TERMIN 4 · 10. DEZEMBER

Produktivsetzung, Governance und Reichweite

Was gebaut ist, muss laufen dürfen. Compliance und Security von KI-Systemen, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, und die Frage, welche Entscheidungen ein Agent überhaupt allein treffen soll. Dazu: wann sich eine lokale Lösung lohnt und wann sie nur Aufwand ist.

Zum Abschluss ein Blick auf Agenten in der Aussenwirkung der Kanzlei, und die Übergabe des eigenen Agenten in den Regelbetrieb.

Danach hast du: einen produktiven Agenten mit geregelten Berechtigungen. Das Versprechen dieses Zyklus ist eingelöst.

✽ WIE WIR ARBEITEN

Drei Ebenen, jedes Mal

Jeder Zyklus im Lab läuft über dieselben drei Ebenen. Zwei davon sind unabhängig vom Werkzeug. Deshalb trägt dieser Sprint auch dann, wenn du später mit anderer Software arbeitest.

PRINCIPLES

Wie du über Agenten denken musst, bevor du einen baust. Welche Annahmen aus zwanzig Jahren Kanzleipraxis hier nicht mehr gelten.

PRODUCTION STRATEGIES

Der Ablauf, in den der Agent eingebettet wird. Wer prüft was, wann, mit welcher Freigabe. Software-unabhängig und dauerhaft gültig.

PATH

Hands-on am eigenen Fall. Konfiguration, erste Version, testen, nachschärfen, mit dem Partner im Raum.

Peter Jeitschko

✽ WER DAS DURCHFÜHRT

Peter Jeitschko

SPRINT-PARTNER · ZYKLUS 04

Peter arbeitet seit über zwanzig Jahren in IT-Consulting und Vertrieb, mit Stationen bei IBM, Oracle und Volvo Cars. Danach war er bei Microsoft Österreich als Spezialist für künstliche Intelligenz tätig. Diese Zeit ist der Grund, warum er bei Microsoft 365 und Copilot nicht nur die Broschüre kennt, sondern auch das, was in der Broschüre nicht steht.

Heute führt er in Wien seine eigene Beratung und ist Mitgründer der Anton Alpha GmbH, unter deren Dach mehrere KI-Produkte entstehen. Eines davon ist Kanzleihelfer.ai, eine DSGVO-konforme Diktier- und Dokumentenassistenz für Kanzleien und Steuerberater. Er baut also nicht nur Beratungsfolien über KI in Kanzleien, er betreibt ein Produkt in genau diesem Markt.

Für das Future Tax Collective hat Peter bereits die KI-Assistenten-Zyklen 2025 mitgetragen. Die Teilnehmer von damals kennen seine Art zu arbeiten: wenig Theorie, viel offener Bildschirm.

Auswahlkriterium für einen Sprint-Partner ist nie Bekanntheit. Es ist belegte Umsetzung in echten Kanzleien.

✽ EHRLICH GESAGT

Was in diesen vier Monaten nicht passieren wird

Deine Buchhaltung wird sich nicht selbst machen. Was entsteht, ist ein Agent für einen klar umrissenen Ablauf. Der erste. Alles Weitere baut darauf auf.

Niemand richtet es für dich ein. Peter zeigt, ordnet ein und hilft an den Stellen, an denen es klemmt. Gebaut wird in deiner Umgebung, von dir oder jemandem aus deinem Team.

Es wird nicht ohne Aufwand gehen. Zwei bis drei Stunden pro Woche zwischen den Terminen. Ohne diese Stunden bleibt es beim Zuhören, und dann hättest du auch die Aufzeichnung schauen können.

Und es wird keine Software verkauft. Peter ist eigenständiger Anbieter, du schliesst nichts über uns ab. Was du an Lizenzen brauchst, erfährst du am ersten Termin, damit du es einkalkulieren kannst.

✽ EINORDNUNG

Ob das zu dir passt

Passt zu dir, wenn
  • In deiner Kanzlei bereits jemand mit KI arbeitet und ihr das Gefühl habt, auf halbem Weg stehengeblieben zu sein
  • Microsoft 365 bei euch im Einsatz ist oder ihr gerade darüber entscheidet
  • Du zwei bis drei Stunden pro Woche für die eigene Umsetzung freihalten kannst
  • Du wissen willst, worauf du bei Softwareentscheidungen der nächsten Jahre achten musst
Passt eher nicht, wenn
  • Du eine fertige Lösung kaufen willst, die jemand anderes einrichtet
  • Bei euch die Grundstruktur in Plattform, Daten und Berechtigungen noch fehlt. Dann ist Zyklus 03 der bessere Einstieg, die Aufzeichnungen liegen für Mitglieder im Hub
  • Die vier Termine bei dir vollständig im Kalender kollidieren. Aufzeichnungen ersetzen die Arbeit im Termin nur teilweise

✽ HÄUFIGE FRAGEN

Was vorher meistens gefragt wird

Wir arbeiten mit BMD. Bringt mir das überhaupt etwas?

Ja. Termin 3 nimmt das BMD DMS ausdrücklich in den Blick, und die Frage, wie ein Agent an einen bestehenden Dokumentenbestand herankommt, stellt sich bei jeder Kanzleisoftware. Microsoft 365 ist die Umgebung, in der gebaut wird, nicht ein Ersatz für dein Kanzleisystem.

Brauche ich Copilot-Lizenzen, und was kostet das zusätzlich?

Genau das wird am ersten Termin geklärt, mit Architektur, Setup und Preismodellen. Peter sagt dir, welche Lizenzstufe für deinen Fall nötig ist und wo du ohne Zusatzprodukt an eine Grenze stösst. Du kalkulierst das dann selbst, wir verkaufen keine Lizenzen.

Muss ich programmieren können?

Nein. Es wird konfiguriert, nicht entwickelt. Was du mitbringen musst, ist die Bereitschaft, dich mit dem eigenen Ablauf auseinanderzusetzen. Das ist der schwierigere Teil.

Was ist, wenn ich einen Termin nicht schaffe?

Alles wird aufgezeichnet. Ein verpasster Termin ist kein Problem. Zwei verpasste Termine schon eher, weil die Gruppe dann ohne dich weiterbaut.

Kann jemand aus meinem Team statt mir teilnehmen?

Ja, und in vielen Kanzleien ist das die bessere Besetzung. Als Mitglied lassen sich Team-Seats erweitern, sprich uns darauf an.

Was passiert nach dem 10. Dezember?

Als Einzelbucher endet dein Zugang mit dem Zyklus, Aufzeichnungen und Materialien bleiben dir. Als Mitglied bleibt alles im Future Tax Hub liegen und du gehst direkt in den nächsten Zyklus.

✽ ANMELDUNG

Zwei Wege in diesen Zyklus

Du kannst diesen Zyklus einzeln buchen oder gleich Mitglied werden. Beide Wege führen in dieselbe Gruppe ab dem 10. September.

EINZELNER SPRINT

2.000 Euro

einmalig, nur dieser Zyklus

Zugang zu allen vier Live-Terminen dieses Zyklus, den Aufzeichnungen und Materialien sowie zum Austausch mit der Sprint-Gruppe während der Laufzeit. Danach endet der Zugang.

Der Sprintpreis wird nicht angerechnet, wenn du später auf die Mitgliedschaft umsteigst.

JAHRESMITGLIEDSCHAFT · EMPFOHLEN

250 Euro im Monat

3.000 Euro, jährlich abgerechnet, 12 Monate Laufzeit

Alle Zyklen des Jahres plus dauerhafter Zugang zum Future Tax Hub mit dem Archiv aller bisherigen Zyklen. Team-Seats erweiterbar.

Du bleibst zwischen den Zyklen am Ball, statt einmal Feuer zu fangen und zu versanden. Und du siehst laufend, was bei den anderen entsteht.

Die Rechnung, die die meisten übersehen: Einzeln gebucht kostet dich dieser eine Zyklus 2.000 Euro. Als Mitglied sind es auf den Monat gerechnet 250 Euro, und du bist bei jedem Zyklus des Jahres dabei, dazu kommt das Archiv der bisherigen. Sobald du einen zweiten Zyklus mitmachst, ist der zweite Weg der günstigere.

Das Fenster schließt am 10. September

Ein Zyklus funktioniert nur mit einer Gruppe, die gemeinsam startet. Deshalb gibt es keinen laufenden Verkauf. Das Fenster ist seit dem 30. Juli offen und schließt am ersten Sprinttag. Wer später kommt, wartet auf Zyklus 05.

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