Nehmen Sie teil und treffen Sie Stefan Spiegel!
Stefan Spiegel ist Steuerberater und Softwaregründer in einer Person.
Er führt mit LibraConsult seine eigene Kanzlei und ist Co-Founder und CFO von Domonda. Genau diese Doppelrolle ist der Grund für diese Session. Stefan begegnet der Frage nach besseren Klientenprozessen jeden Tag von zwei Seiten: als Kanzleiinhaber, der die Zeit im Belegfluss verliert, und als Mitgründer, der daraus ein Produkt gebaut hat.
Woraus Domonda entstanden ist
Als Domonda in Wien startete, war der Markt voll mit Software, die Unternehmern versprach, ihre Buchhaltung selbst zu erledigen. Domonda wurde bewusst gegen diese Annahme entwickelt. Die Grundhaltung: Der Klient übernimmt den Teil, den er ohnehin am besten kann, seine Belege und seine Freigaben. Die fachliche Arbeit bleibt in der Kanzlei. Beide arbeiten auf derselben Fläche, statt Daten hin und her zu schicken.
Der Name trägt diesen Gedanken bereits in sich. Er setzt sich aus den Esperanto-Wörtern für Haus und weltweit zusammen und meint damit einen verlässlichen Ort für die Finanzen.
Die Plattform ist gemeinsam mit Steuerkanzleien entstanden. Sie bindet an BMD an, archiviert revisionssicher und läuft auf Servern in Österreich und Deutschland.
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Warum das für deine Kanzlei relevant ist
Wenn Belege, Rückfragen und Freigaben an einer Stelle zusammenlaufen, entsteht in der Kanzlei Kapazität. Domonda hat von Beginn an darauf gesetzt, dass diese Kapazität in Beratung wandert, also in jene Rolle, die viele Kanzleien für ihre Klienten faktisch längst ausfüllen: die des externen CFO.